Gastspiele 2020

Teatro Mobile

Die Grönholm-Methode von Jordi Galceran

Mit: Floriane Schmid, Sarah Thommen, Marcel Gloor und Michael Laubscher

Vier Bewerbende haben sich zur Endrunde eines Auswahlverfahrens für einen äusserst attraktiven Managerposten eingefunden. Sie werden mit speziellen Aufgaben konfrontiert. Schon die erste Aufgabe säht Misstrauen, denn es soll sich unter den Bewerbern ein Vertreter der Peronalabteilung befinden…

Der Autor beschreibt eine Situation, die von der unerbittlichen Konkurrenz zwischen Arbeitssuchenden erzählt. Gleichzeitig ist das Stück aber auch sehr unterhaltsam

Aufführungsdaten:

Freitag24. Januar 202020.15h
Samstag25. Januar 202020.15h
Sonntag26. Januar 202016.15h
Donnerstag30. Januar 202020.15h
Freitag31. Januar 202020.15h
Samstag01. Februar 202020.15h

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Cercle Théâtrale Alsacien

Umgekehrt isch äuj g’fàhre von Claude Dreyer

D’Firma RIEDINGER fäwritziert Bratzala zitter vir Generàziona. D’r hettiga Patron, René hàt nia g’hirota, trotz àss ar vor Johra a Verhältniss kà hàt mit’r a Fräui, wu ihra Fräiheit hät wälla b’hàlte, un trotz d’r Geburt vum Maidala Nàmen’s Sylvie, wu in PARIS stüdiart. D’Beziagung zwische Vater un Tochter beschrankt sich uf Briafa üstüsch, bis uf da Tàg wu dr René b’schlosse hät sina Tochter in PARIS geh uffsüacha. Ar vertroit d’Fàwrik in sim Neveu Robert à, wu liawer in da Maidla noch lauift, ass in d’r Ârwet. Zu glicha Zit kummt àwer s Sylvie in’s Elsass, mit em a Glagaheitsfàhrer, d’r Bernard. D’r René süacht oi a Putzfräui, un do ställa sich zwei Kandidàta vor: Gerda wu Gald Sorga hàt und Peggy, junga ungeniarta un zwànglosa Fräui, fer d’r glicha Poschta. Schlachta Neikeit, d’Fàwrek hàt technischa Problemer, wu d’gana Produktion blogiart, un d’Bratzala RIEDINGER in schwara Situàzionna bringt. Awer das isch g’rachent ohna S’Edwige, em René si Schweschter wu hell uf d’r Plàtta esch, un ohna d’r Bapiste, d’r treja und drolliga Dianer.

Aufführungsdaten:

Donnerstag06. Februar 202020.15h
Freitag07. Februar 202020.15h
Samstag08. Februar 202020.15h
Sonntag09. Februar 202016.15h
Donnerstag13. Februar 202020.15h
Freitag14. Februar 202020.15h
Samstag15. Februar 202020.15

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Alemannische Bühne Freiburg

Ohni Moos nix los von Jordi Galceran

Mit Bernd Geiger und Klaus Raith

Filialleiter Götz der Sparkasse Freiburg hat es sich gerade so richtig gemütlich gemacht in seinem Leben. Zufrieden blickt er auf sein Dasein mit allem was dazu gehört: Frau, Haus, Kind und sicherer Job. Doch just in dem Moment, in dem sich der Filialleiter ein bisschen zu sehr in seinem Bürostuhl zurücklehnt taucht Anton Schmidt bei ihm auf und beantragt einen Kredit. Ein täglicher Vorgang für den Filialleiter: Antrag geprüft, Antrrag abgelehnt. Anton Schmidt bringt nicht die entsprechenden Sicherheiten mit! Dieser lässt sich jedoch nicht abwimmeln und eröffnet Filialleiter Götz folgendes: Bekommt er seinen Kredit nicht, dann sieht er sich gezwungen mit der hübschen Frau des Filialleiters zu schlafen. – Eine erfrischende Komödie über Geld und das eigene Glück.

Aufführungsdaten:

Donnerstag20. Februar 202020.15h
Freitag21. Februar 202020.15h
Samstag22. Februar 202020.15h
Sonntag23. Februar 202016.15h
Donnerstag27. Februar 202020.15h
Freitag28. Februar 202020.15h
Samstag29. Februar 202020.15h

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Gastpiel oder Heimspiel: E musikalischi Stubete

Liederabend mit Philipp Borghesi (Tenor), Barbara Kleiner (Klavier), Michael Hug (Moderation)

Konzertdatum:           Mittwoch, 01. April 2020, 20.15 Uhr

Geweckt wurde sein Interesse an der Bühne bereits als Kind. Als sich ihm dann die Frage, ob es denn nun Schiessen oder Fussball werden soll, stellte, war ihm sofort klar: Es wird der Theaterkurs an der «Baseldytsche Bihni». Dort wurde er dann restlos vom Theatervirus gepackt. Als ihm auf seine Anfrage hin eine kleine Rolle in der neuen BdB-Produktion «Zimmer mit Liebi» angeboten wurde, war er überglücklich. Als er dann das Ausmass der «kleinen» Rolle mitbekam, war er – zusammen mit seiner Familie – gelinde gesagt freudig überrascht. Und den Rest kennen wir: Ein toller Erfolg bei Publikum und Presse! Gründe genug um abzuheben – nicht jedoch für Philipp Borghesi, der stets sich selbst geblieben ist und bleibt: offen, fröhlich, in der Künstlergarderobe leicht chaotisch und – immer für eine Überraschung gut. So überrascht es auch nicht wirklich, dass es beim Schauspielern nicht bleiben sollte. In ihrer Jubiläumssaison wagte sich die Baseldytsche an einen absoluten Blockbuster der Komödie: «Otello darf nicht platzen». Die BdB nahm sich vor, dass die darin enthaltenen Gesangsnummern live gesungen werden. Und so kam Philipp Borghesi zu seinen ersten Gesangsstunden bei Vladimir Vassilew am Theater Basel. Der stellte bei Philipp Borghesi grosses gesangliches Potenzial fest. Parallel dazu entdeckte der junge Künstler seine Liebe zur Oper – auch dies mit einem überraschend ungewöhnlichen Werk – für Einsteiger wohlverstanden: Es war weder «Hänsel und Gretel» noch «Die Zauberflöte» – nein, es war «Chowantschina» von Mussorgski – eine riesige Kiste voller schwerer Musik, die sich der neu gewonnene Fan mindestens fünfmal am Theater Basel reinzog. Bei diesem Einstieg war der Schritt zu den beiden Richards – Wagner und Strauss – absehbar. Es folgten Opernbesuche unter anderem in Berlin, Bayreuth und Wien. Der Wunsch, die Sängerlaufbahn zu ergreifen, ist seither so gut wie in Stein gemeisselt. Auch nach «Otello» besuchte der junge Sänger weiterhin regelmässig den Gesangsunterricht und landete mittlerweile an der Musikakademie Basel. Sein schauspielerisches Talent gekoppelt mit der musikalischen Begabung brachte ihm bereits erste Engagements ein: So war er mit Dieter Ballmanns Produktion «Zauberflöte für Kinder» als Tamino und in «My Fair Lady» als Freddie Eynsford Hill unterwegs. Es folgten diverse Konzerte – und nun findet Philipp Borghesi auch im Ensemble des diesjährigen «Pfyfferli» im Théâtre Fauteuil einen Platz – die singen dort nämlich auch!

Dass es in unserem diesjährigen Stück für Philipp nichts zu singen gibt – das «im Schwarzwald schtoht e Hü-hü-sli» sei hier bewusst ausgeklammert – war die Initialzündung für den Liederabend, welchen Sie am 1. April 2020 an der Baseldytsche im Rahmen der «Gastspiele» erleben können. Eigentlich ist es ja ein reines Heimspiel. Philipp Borghesi zur Seite steht Bühnenpartner Michael Hug, welcher moderierend durch den Abend führt und so dem Sänger ein paar Momente zum Durchatmen ermöglicht. Am Klavier begleitet die bekannte Korrepetitorin Barbara Kleiner. An seinem Konzertabend an der BdB gibt Philipp Borghesi einen Einblick in sein bereits beachtliches Repertoire, welches sich von Puccini über Richard Strauss zu Frank Sinatra bis hin zu Michael Schönbergs Musical-Hit «Miss Saigon» erstreckt. Eine Vielfalt, die überrascht? Nicht wirklich, wenn man weiss, dass es für kaum eine Note ein Entrinnen gibt, wenn Philipp Borghesi sie erst einmal entdeckt hat …

PS: Wir alle kennen Philipp Borghesi ja als wunderbaren Komödianten – eines können wir Ihnen aber versichern: Das Konzertdatum ist kein Aprilscherz!